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	<title>Girokonto Dispo</title>
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	<description>Alle Infos zum Thema Dispositionskredit eines Girokontos</description>
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		<title>Dispo möglichst schnell zurückzahlen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 10:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr Soll als Haben: durch den einen oder anderen Einkauf ist der monatliche Dispo-Rahmen schnell einmal ausgesch&#246;pft. Da viele Banken und Kreditinstitute Extra-Geb&#252;hren oder Zinsen f&#252;r ihren Dispo-Kredit verlangen, sollte das &#252;berzogene Dispo am besten so schnell wie m&#246;glich zur&#252;ckgezahlt werden. Einen Dispokredit f&#252;r das eigene Girokonto kann eigentlich jeder vollj&#228;hrige deutsche Bankkunde erhalten. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Soll als Haben: durch den einen oder anderen Einkauf ist der monatliche Dispo-Rahmen schnell einmal ausgesch&ouml;pft. Da viele Banken und Kreditinstitute Extra-Geb&uuml;hren oder Zinsen f&uuml;r ihren Dispo-Kredit verlangen, sollte das &uuml;berzogene Dispo am besten so schnell wie m&ouml;glich zur&uuml;ckgezahlt werden.<span id="more-123"></span></p>
<p>Einen Dispokredit f&uuml;r das eigene Girokonto kann eigentlich jeder vollj&auml;hrige deutsche Bankkunde erhalten. Bei der Er&ouml;ffnung eines Kontos gehen die Kreditinstitute nicht automatisch davon aus, dass der Kunde einen Dispositionskredit f&uuml;r sein Konto haben m&ouml;chte. Aus diesem Grund muss das Dispo nachtr&auml;glich bei der Bank beantragt werden. Nach der Beantragung des Dispos kann das eigene Girokonto dann bis zum festgelegten Rahmen &uuml;berzogen werden.</p>
<h3>Kostspieliger Kredit</h3>
<p>Ob ein Dispokredit f&uuml;rs Girokonto sinnvoll oder eher unsinnig ist, gilt als umstritten. Sicherlich besitzen Kontoinhaber mit Dispo in gewisser Weise mehr Freiheiten und finanziellen Spielraum, wenn sie spontan einmal eine gr&ouml;&szlig;ere Summe ben&ouml;tigen. F&auml;llt zum Beispiel eine gr&ouml;&szlig;ere und kostspielige Autoreparatur an oder f&auml;llt die Stromnachzahlung &uuml;berraschend hoch aus, dann kann ein Dispo-Kredit als Notfalll&ouml;sung sehr praktisch sein.</p>
<p>So viel Freiheit kostet allerdings ihren Preis: f&uuml;r den Dispo fallen relativ hohe Zinsen an, Prozents&auml;tze im zweistelligen Bereich sind keine Seltenheit. Zudem werden Dispozinsen im Gegensatz zu den Zinsen eines herk&ouml;mmlichen Kredits nicht monatlich erhoben, sondern werden pro Tag der Inanspruchnahme berechnet. Deshalb raten Verbrauchersch&uuml;tzer und <a href="http://www.censum.de/">Finanzberater</a> dazu, den f&auml;lligen Dispo-Betrag so schnell wie m&ouml;glich zur&uuml;ck zu zahlen.</p>
<p>F&uuml;r Banken und Kreditinstituten stellt der Dispokredit gewisserma&szlig;en eine lukrative Einnahmequelle dar. Sie stellen ihren Kunden mit dem Dispo eine gewisse Geldsumme zur Verf&uuml;gung, mit der sie nicht direkt arbeiten k&ouml;nnen. &Uuml;ber die hohen Prozents&auml;tze lassen sich jedoch beachtliche Gewinne erzielen &ndash; h&auml;ufig zum Leidwesen des Kontoinhabers, der nach Inanspruchnahme des Dispos nicht ohne Weiteres aus dem Minusbereich seines Kontos entkommen kann, wenn die n&ouml;tigen finanziellen Mittel fehlen. Schnell aus dem Dispobereich entkommen kann nur, wer h&ouml;here Einnahmen erzielt oder an anderer Stelle seine Ausgaben stark reduziert. Anders ist es nat&uuml;rlich, wenn man zum Beispiel von Vornherein wei&szlig;, dass im Monat nach der Konto-&Uuml;berschreitung eine gr&ouml;&szlig;ere Geldsumme zu erwarten ist.</p>
<h3>Dispo mit Kleinkredit abbezahlen</h3>
<p>Eine andere M&ouml;glichkeit zum schnellen Abbau der Dispo-Schulden ist die Aufnahme eines Kleinkredites. Denn die Zinsen f&uuml;r einen solchen Kredit fallen &uuml;blicherweise nicht einmal halb so hoch aus wie Dispozinsen.</p>
<p>Ein Dispokredit ist demnach eine gute L&ouml;sung, um schnell an Geld zu kommen, allerdings nicht unbedingt die beste, da die hohen Dispozinsen schnell in die Schuldenfalle f&uuml;hren k&ouml;nnen. Sinnvoll ist es daher, den Rahmen des Dispokredits m&ouml;glichst gering zu halten und durch einen Bankenvergleich ein Kreditinstitut zu finden, das vergleichsweise niedrige Zinsen von seinen Kunden fordert, die gelegentlich ihr Girokonto &uuml;berschreiten.</p>
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		<title>Kostenlos kostet manchmal doch</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 12:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Girokonto hat heutzutage jeder. Jeden Monat findet sich das eigene Einkommen, ob hoch oder nicht so hoch, darauf ein. Die Bank, bei der man das Geld &#8216;parkt&#8217;, verdient daran mit. Also scheint ein kostenloses Girokonto eine faire Sache, von der Bank und Kontoinhaber profitieren. Tats&#228;chlich gibt es eine Reihe guter und fairer Angebote. Einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: normal;"><strong><span style="font-style: normal;"><span style="font-weight: normal;">Ein Girokonto hat heutzutage jeder. Jeden Monat findet sich das eigene Einkommen, ob hoch oder nicht so hoch, darauf ein. Die Bank, bei der man das Geld &#8216;parkt&#8217;, verdient daran mit. Also scheint ein kostenloses Girokonto eine faire Sache, von der Bank und Kontoinhaber profitieren. Tats&auml;chlich gibt es eine Reihe guter und fairer Angebote. Einige jedoch erweisen sich auf den zweiten Blick als nicht so g&uuml;nstig.</span></span></strong></p>
<p style="font-weight: normal;"><strong><span style="font-style: normal;"><span style="font-weight: normal;"><span id="more-118"></span></span></span></strong></p>
<p style="font-weight: normal;"><strong><span style="font-style: normal;"><span style="font-weight: normal;">So ein kostenloses Girokonto ist eine gute Sache. Ohne dass monatliche Kontof&uuml;hrungsgeb&uuml;hren anfallen, kann man ein solches Konto mit all seinen Services nutzen. Und das mit gutem Gewissen, verdient die Bank ja dennoch gutes Geld mit den ihr anvertrauten Summen. Bei vielen Banken bedeutet kostenlos tats&auml;chlich kostenlos. Und so lockt heutzutage wohl jedes Geldinstitut mit dem attraktiven Produkt &#8220;Kostenloses Girokonto&#8221; seine Kunden an. Oftmals bekommt man, was einem versprochen wurde. Manchmal allerdings entpuppt sich das gew&auml;hlte Kontomodell als &Uuml;berraschungspaket. </span></span></strong></p>
<h3 style="font-weight: normal;"><strong><span style="font-style: normal;"><span style="font-weight: normal;">Achtung auf Extra-Geb&uuml;hren</span></span></strong></h3>
<p style="font-weight: normal;"><strong><span style="font-style: normal;"><span style="font-weight: normal;">Dass auch ein kostenloses Girokonto bei der Inanspruchnahme von besonderen Extras und Services kostet, das kann sich jeder denken. Und f&uuml;r einen guten Extra-Service zahlt wohl jeder gerne einen angemessenen Preis. Wenn jedoch damit geworben wird, dass ein Girokonto kostenlos sei, aber dann schon f&uuml;r die Standards wie zum Beispiel das blo&szlig;e Ausstellen der EC-Karte Geb&uuml;hren anfallen, dann ist das vermeintlich gute Angebot eine Entt&auml;uschung. Deswegen empfiehlt es sich, wie so oft im Leben, auch hier genau hinzuschauen. Bei einigen Banken ist die EC-Karte und die Kontof&uuml;hrung auch tats&auml;chlich kostenlos. Jedoch verlangen sie zum Beispiel den monatliche Eingang einer Mindestsumme, ein konstantes Mindestguthaben, monatliche Sparbetr&auml;ge oder begrenzte monatliche Buchungen oder &Auml;hnliches. </span></span></strong></p>
<p style="font-weight: normal;"><strong><span style="font-style: normal;"><span style="font-weight: normal;">Deswegen sollte man vor der Er&ouml;ffnung eines sogenannten kostenlosen Girokontos lieber einmal mehr hinschauen, um nicht am Ende zu viel zu zahlen.</span></span></strong></p>
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		<title>P-Konto birgt höhere Kosten als gedacht</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 08:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 1. Juli ist das neue deutsche Gesetz des Pf&#228;ndungsschutzkonto in Kraft getreten. Was anfangs allseits gelobt und als &#8222;Meilenstein&#8220; und &#8222;Innovation&#8220; bezeichnet wurde, wird jetzt zur weiteren unliebsamen Kostenfalle und von Verbrauchersch&#252;tzern lautstark kritisiert. Schritt 1: Wohl durchdachtes Konzept des neuen P-Kontos Das Pf&#228;ndungsschutzkonto (P-Konto) war eigentlich dazu konzipiert, Verbraucher, die in finanziellen Schwierigkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Juli ist das neue deutsche Gesetz des Pf&auml;ndungsschutzkonto in Kraft getreten. Was anfangs allseits gelobt und als &bdquo;Meilenstein&ldquo; und &bdquo;Innovation&ldquo; bezeichnet wurde, wird jetzt zur weiteren unliebsamen Kostenfalle und von Verbrauchersch&uuml;tzern lautstark kritisiert.<span id="more-115"></span></p>
<h2>Schritt 1: Wohl durchdachtes Konzept des neuen P-Kontos</h2>
<p>Das Pf&auml;ndungsschutzkonto (P-Konto) war eigentlich dazu konzipiert, Verbraucher, die in finanziellen Schwierigkeiten stecken, vor einer Pf&auml;ndung ihres Kontos zu sch&uuml;tzen und ihnen monatlich den Betrag von 985,15 Euro abzusichern und zu gew&auml;hren, damit sie zumindest Miete und Lebenshaltungskosten bezahlen konnten und nicht noch weiter in die Schuldenfalle abrutschen. F&uuml;r Verbraucher war dies eine Innovation und der Schutz eines gewissen monatlichen Existenzminimums. Seit 1. Juli kann man sein herk&ouml;mmliches Girokonto in ein P-Konto umschreiben lassen, allerdings tauchen immer mehr negative Faktoren rund ums P-Konto auf.</p>
<h2>Schritt 2: Hohe Kosten widersprechen dem Konzept und der Zielgruppe</h2>
<p>Dass der Bearbeitungsaufwand bei Kreditinstituten f&uuml;r ein P-Konto gr&ouml;&szlig;er als bei einem herk&ouml;mmlichen Girokonto ist, ist nachvollziehbar. Allerdings gehen die zw&ouml;lf bis 15 Euro, die monatlich daf&uuml;r erhoben werden sollen, vielen zu weit. Durch hohe Kontof&uuml;hrungskosten wird das Konto f&uuml;r diejenigen, f&uuml;r die es gedacht ist, nicht mehr bezahlbar und eher kontraproduktiv, wenn dadurch weitere Kosten f&uuml;r sie entstehen. &#8220;Diejenigen, f&uuml;r die P-Konten gedacht waren, k&ouml;nnen sie sich dann nicht mehr leisten&#8221;, so Christina Beck, Referentin f&uuml;r Schulden und Insolvenz beim Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV). Verbrauchersch&uuml;tzer werfen den Banken damit vor, dass sie durch die Erhebung von Geb&uuml;hren unliebsame Kunden loswerden wollen und das sei alles andere als Sinn und Zweck der Sache.</p>
<h2>Schritt 3: Die Politik versucht ein Machtwort zu sprechen</h2>
<p>Auch die Politik schaltet sich derzeit in die gesellschaftliche Problematik ein: Ilse Aigner, Bundesverbraucherministerin forderte vergangene Woche die Kreditinstitute auf, das neue Konto kostenfrei anzubieten oder zumindest keine zus&auml;tzlichen Aufschl&auml;ge zur normalen Kontof&uuml;hrungsgeb&uuml;hr zu erheben. Bleibt also abzuwarten, wie sich die Lage entwickelt und wie der neue Schutz von Seiten der Schuldner angenommen wird. </p>
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		<title>Dispo erst ab 18 Jahren</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 12:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wann es sinnvoll ist, f&#252;r ein Kind das erste eigene Konto zu er&#246;ffnen, ist meist von sehr vielen Faktoren abh&#228;ngig. Je nach der individuellen Entwicklung des Kindes, dem Bedarf aufgrund eventueller Ferienjobs oder der pers&#246;nlichen Einstellung der Eltern, erhalten Kinder meist ab dem Grundschulalter oder sp&#228;ter ihr erstes eigenes Girokonto. Kontof&#252;hrung und Transaktionen im Kindes- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wann es sinnvoll ist, f&uuml;r ein Kind das erste eigene Konto zu er&ouml;ffnen, ist meist von sehr vielen Faktoren abh&auml;ngig. Je nach der individuellen Entwicklung des Kindes, dem Bedarf aufgrund eventueller Ferienjobs oder der pers&ouml;nlichen Einstellung der Eltern, erhalten Kinder meist ab dem Grundschulalter oder sp&auml;ter ihr erstes eigenes Girokonto.<span id="more-113"></span></p>
<h2>Kontof&uuml;hrung und Transaktionen im Kindes- und Jugendalter</h2>
<p>Auf einen ersten Umgang mit Geld werden sie meist durch ein langsam ansteigendes w&ouml;chentliches Taschengeld vorbereitet, das sie selbst verwalten und nicht &uuml;berziehen k&ouml;nnen. Eltern k&ouml;nnen die Er&ouml;ffnung eines Girokontos als p&auml;dagogische Ma&szlig;nahme sehen und ihren Kindern anhand von Kontoausz&uuml;ge zeigen, wie Zahlungsvorg&auml;nge ablaufen, dass Sparen Zinsen bringt und dass Abbuchungen das Kontoguthaben sehr schnell schwinden lassen. Meist setzen Eltern f&uuml;r nicht vollj&auml;hrige Kinder einen monatlichen H&ouml;chstbetrag fest, &uuml;ber den sie verf&uuml;gen d&uuml;rfen. Konto&uuml;berziehungen sind vor der Vollj&auml;hrigkeit allerdings ausgeschlossen.</p>
<h2>Bis zum Erreichen des 18. Lebensjahres nur &bdquo;beschr&auml;nkt gesch&auml;ftsf&auml;hig&ldquo;</h2>
<p>Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind demnach nur &bdquo;beschr&auml;nkt gesch&auml;ftsf&auml;hig&ldquo;, das hei&szlig;t sie k&ouml;nnen zwar &Uuml;berweisungen in Auftrag geben und Barabhebungen bet&auml;tigen, allerdings sind f&uuml;r die meisten Transaktionen wie Dauerauftr&auml;ge o.&auml;. immer noch die Zustimmung der Eltern erforderlich. Und das ist auch gut so. Ab einem Alter von 18 Jahren werden sie vollj&auml;hrig und k&ouml;nnen demnach uneingeschr&auml;nkt &uuml;ber das eigene Geld verf&uuml;gen.</p>
<h2>Dispo ab 18</h2>
<p>Wenn sie es nicht wollen, hat dann niemand mehr eine Kontoerm&auml;chtigung und zudem wird ihnen im vollj&auml;hrigen Alter von den meisten Banken ein Dispositionskredit einger&auml;umt. Allerdings sollte man diese Versuchung nicht zu weit ausreizen, da die dabei anfallenden Zinsen f&uuml;r die Schulden sehr hoch angesetzt sind.</p>
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		<title>Pfändungsschutz für Verbraucher</title>
		<link>http://www.girokonto-dispo.de/2010/06/17/pfandungsschutz-fur-verbraucher/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 12:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Schuldner haben das Problem, dass ihre monatlich verdienten Eink&#252;nfte und eventuell einmalige Zahlungen direkt vom Kreditinstitut gepf&#228;ndet werden k&#246;nnen, so dass die Einnahmen gar nicht zu ihnen durchdringen, obwohl sie sie so dringend br&#228;uchten. Kontopf&#228;ndung oft existentielles Ende f&#252;r den Schuldner Au&#223;erdem besitzen die Gl&#228;ubiger das Recht, das Konto ganz zu pf&#228;nden und immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Schuldner haben das Problem, dass ihre monatlich verdienten Eink&uuml;nfte und eventuell einmalige Zahlungen direkt vom Kreditinstitut gepf&auml;ndet werden k&ouml;nnen, so dass die Einnahmen gar nicht zu ihnen durchdringen, obwohl sie sie so dringend br&auml;uchten.<span id="more-112"></span></p>
<h2>Kontopf&auml;ndung oft existentielles Ende f&uuml;r den Schuldner</h2>
<p>Au&szlig;erdem besitzen die Gl&auml;ubiger das Recht, das Konto ganz zu pf&auml;nden und immer &ouml;fter passiert das dann parallel zu den anderen Pf&auml;ndungen. Jeden Monat werden in Deutschland 350.000 Konten gepf&auml;ndet. Die Schuldner k&ouml;nnen nicht mal mehr ihre Miete bezahlen und ihr Leben ger&auml;t immer weiter aus den Fugen.</p>
<h2>Justizministerium greift in die Gewalt der Gl&auml;ubiger ein</h2>
<p>Deswegen wurde vor Jahren von den Justizministern angedacht, den Gl&auml;ubigern diesen Weg ein bisschen zu versperren und zu erschweren. Das Problem, das das Ministerium zu dieser &Uuml;berlegung getrieben hat, sind die Kreditinstitute, die ihre Konto Pf&auml;ndungen willk&uuml;rlich durchsetzen k&ouml;nnen und dazu nicht einmal eine Pf&auml;ndungsgrenze beachten.</p>
<h2>Neues P-Konto soll Existenzminimum garantieren</h2>
<p>Das im Juli 2010 in Kraft tretende Pf&auml;ndungssschutzkonto soll den Kreditinstituten dahingehend einen Stein in den Weg legen. Ab Juli soll jeder ein derartiges P-Konto er&ouml;ffnen oder sein bisheriges Girokonto in ein P-Konto umwandeln lassen k&ouml;nnen. Dieses Konto garantiert einen monatlichen Freibetrag von 985,15 Euro, mit dem der Schuldner erst einmal alle essentiellen Lebensbed&uuml;rfnisse wie Miete, Essen und Kinderversorgung tilgen kann. Hat ein Schuldner Unterhalt f&uuml;r ein Kind, das nicht im eigenen Haushalt wohnt, zu zahlen, kann diese Freibetrag-Grenze um 355,91 Euro angehoben werden und die Bank muss ihm diese Summe gew&auml;hren.</p>
<p>Die Kreditinstitute sind dazu gesetzlich verpflichtet, einem jeden ein solches Pf&auml;ndungsschutzkonto zu er&ouml;ffnen und sich an die Bedingungen zu halten. Egal, von welcher Art die Eink&uuml;nfte sind, muss die Bank auch bei Schuldnern den Zahlungsverkehr genehmigen und darf dessen Konto nicht vollkommen pf&auml;nden oder k&uuml;ndigen. Das Girokonto wird auch bei &Auml;nderung in ein P-Konto die gleiche Kontonummer behalten und die Bank darf dazu keine Kosten erheben.</p>
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		<title>Comdirect Bank legt zu</title>
		<link>http://www.girokonto-dispo.de/2010/05/28/comdirect-bank-legt-zu/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 08:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neuen monatlichen Gesch&#228;ftszahlen sehen viel versprechend aus: laut Gesch&#228;ftsbericht geht es in diesem Jahr wieder aufw&#228;rts mit der Comdirect Gruppe. So nahm im April diesen Jahres nicht nur die Anzahl der Kunden zu. Ebenfalls gestiegen sind Anfang 2010 die Abschl&#252;sse f&#252;r Giro- und Tagesgeldkonten. Im April 2010 ist die Anzahl der Kunden der comdirect [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neuen monatlichen Gesch&auml;ftszahlen sehen viel versprechend aus: laut Gesch&auml;ftsbericht geht es in diesem Jahr wieder aufw&auml;rts mit der Comdirect Gruppe. So nahm im April diesen Jahres nicht nur die Anzahl der Kunden zu. Ebenfalls gestiegen sind Anfang 2010 die Abschl&uuml;sse f&uuml;r Giro- und Tagesgeldkonten.<span id="more-111"></span></p>
<p>Im April 2010 ist die Anzahl der Kunden der comdirect Bank um mehr als 4.000 angewachsen und bel&auml;uft sich aktuell auf rund 2,1 Millionen Kunden. Im privaten Kundengesch&auml;ft gab es sogar noch st&auml;rkeren Zuwachs. So meldeten sich im April insgesamt &uuml;ber 6.000 neue Privatkunden an. Dieser Anstieg wurde durch den Verlust von Kunden in anderen Gesch&auml;ftsbereichen der Gruppe jedoch wieder gelindert. Das verwaltete Verm&ouml;gen der comdirect Bank stieg im April 2010 von 37,56 Milliarden im Vormonat auf insgesamt 38,15 Milliarden Euro an.</p>
<p>Weiterhin positiv auf das Geldinstitut wirkte sich die Entwicklung der directbank-Tochter Commmerzbank hinsichtlich des Gesch&auml;fts im Bereich Giro- und Tagesgeldkonten aus. Zu Beispiel verf&uuml;gten die Kunden um April &uuml;ber knapp 566.000 Girokonten. Das waren rund 7.300 Konten mehr, als noch im M&auml;rz.</p>
<p>Mit ihrem Tagesgeld PLUS Konto konnte die Bank im April die Millionenmarke knacken. So haben bei der comdirect Banlkgegenw&auml;rtig 1.002082 Kunden ein <a href="http://www.merkur-bank.de/privatbank-privatkunden/angebote-privatkunden/tagesgeld-premium/">Tagesgeld Konto</a>. Das sind rund 16.700 mehr als im Vormonat. Grund f&uuml;r diesen Anstieg ist laut Meinung von Experten vermutlich unter anderem der von dem Kreditinstitut angebotene Top-Zins, mit welchem comdirect seit Anfang M&auml;rz f&uuml;r Tagesgeld Werbung macht.</p>
<p>Unter den vielen unterschiedlichen Anlageformen das passende f&uuml;r sich zu finden, ist f&uuml;r viele Kunden nicht einfach. Viele Anlageformen versprechen heutzutage gute Zinsen, verf&uuml;gen jedoch &uuml;ber relativ wenig Sicherheit. Ein Beispiel hierf&uuml;r sind Aktien. Eine Anlageform, die sich seit einigen Jahren zunehmend gro&szlig;er Beliebtheit erfreut, ist das Tagesgeld.</p>
<p>Unter Tagesgeld wird im allgemeinen eine Geldanlage oder ein Kredit verstanden, welcher eine Laufzeit von einem Tag hat. Anders als beispielsweise beim Festgeld kann der Kontoinhaber bei einem Tagesgeldkonto t&auml;glich &uuml;ber sein Guthaben verf&uuml;gen. Im Gegensatz zum althergebrachten Sparbuch gibt es beim Tagesgeld keine K&uuml;ndigungsfristen. Als Nachteil gegen&uuml;ber anderen Anlageformen k&ouml;nnte angesehen werden, dass die Bank bei Tagesgeldkonten jederzeit und ohne vorherige Ank&uuml;ndigung den Zinssatz senken darf.</p>
<p>Zudem dient ein Tagesgeldkonto nicht dem t&auml;glichen Zahlungsverkehr. Anders als bei einem Girokonto d&uuml;rfen hier keine &Uuml;berweisungen auf fremde Konten und ebenso keine Lastschriften vorgenommen werden. Vorn Nachteil k&ouml;nnte ebenfalls sein, dass das Tagesgeldkonto ein reines Guthabenkonto ist. Es gibt also keine M&ouml;glichkeit, das Konto zu &uuml;berziehen. Wer ein gutes Tagesgeldkonto zu g&uuml;nstigen Konditionen finden m&ouml;chte, der sollte sich vorab im World Wide Web &uuml;ber die Angebote einzelner Banken informieren.</p>
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		</item>
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		<title>Günstiger als Dispo? Abrufkredite!</title>
		<link>http://www.girokonto-dispo.de/2010/05/26/gunstiger-als-dispo-abrufkredite/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 14:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich galt der Dispositionskredit bisher immer als g&#252;nstigste und flexibelste Vaiante f&#252;r Kunden, die kurzfristig mehr Geld brauchten, als sie selbst hatten und auf flexible Konditionen zur R&#252;ckzahlung angewiesen sind. Praktisch ist ein Dispo immer noch, allerdings gibt es aufgrund seiner hohen Verzinsung inzwischen g&#252;nstigere Alternativen. Abrufkredite als g&#252;nstige Alternative zum Dispo Ein Dispositionskredit ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich galt der Dispositionskredit bisher immer als g&uuml;nstigste und flexibelste Vaiante f&uuml;r Kunden, die kurzfristig mehr Geld brauchten, als sie selbst hatten und auf flexible Konditionen zur R&uuml;ckzahlung angewiesen sind. Praktisch ist ein Dispo immer noch, allerdings gibt es aufgrund seiner hohen Verzinsung inzwischen g&uuml;nstigere Alternativen.<span id="more-109"></span></p>
<h2>Abrufkredite als g&uuml;nstige Alternative zum Dispo</h2>
<p>Ein Dispositionskredit ist die f&uuml;r Privatpersonen einger&auml;umte und betraglich begrenzte &Uuml;berziehungsm&ouml;glichkeit eines Kontos. Dies klingt auf den ersten Blick bequem und als schnelle Methode, um an Geld zu kommen, kann aber ganz sch&ouml;n teuer werden. So genannte Abrufkredite funktionieren &auml;hnlich, kosten im Vergleich zu einem Dispo aber im besten Fall nur die H&auml;lfte an Zinsen. W&auml;hrend der Zinssatz beim Dispositionskredit bei rund elf Prozent liegt, werden f&uuml;r Abrufkredite im Durchschnitt nur zwischen sechs und 7,25 Prozent an Zinsen erhoben. So fallen beispielsweise f&uuml;r eine Dispo in H&ouml;he von 1000 Euro im Jahr allein gut 100 Euro Zinsen an und das geht eindeutig billiger.</p>
<h2>Kredit &#8220;auf Abruf&#8221; verlangt nur den halben Zinssatz</h2>
<p>Der Abrufkredit erh&auml;lt seinen Namen aufgrund der Tatsache, dass der Kreditnehmer je nach Bedarf das Geld &bdquo;abrufen&ldquo; kann. Und der Kunde bezahlt nur f&uuml;r den tats&auml;chlich in Anspruch genommenen Betrag Zinsen, was als gro&szlig;er Vorteil zu beurteilen ist. Als nachteilig hingegen k&ouml;nnte f&uuml;r den Kunden die Gefahr sein, dass man anders als beim Dispo mehr Geld abruft, als man tats&auml;chlich gerade ben&ouml;tigt. Das Angebot ist verf&uuml;hrerisch und damit entsteht f&uuml;r den Verbraucher die Gefahr, leicht und unkontrolliert in der Schuldenfalle zu landen.<br />Die C&amp;A Bank verlangt derzeit 5,99 Prozent Zinsen, bei der PSD Bank, der Allgemeinen Beamtenkasse, der ING Diba und der Sparda Bank sehen die Zinss&auml;tze &auml;hnlich aus und unterscheiden sich nur geringf&uuml;gig. Statt eines Girokontos f&uuml;r den Dispo ist f&uuml;r einen Abrufkredit ein so genanntes Kreditkonto erforderlich, f&uuml;r das die Bank jeweils einen Kreditrahmen einr&auml;umt. Meist liegt dieser bei bis zu 25.000 Euro, kann aber in besonderen F&auml;llen auch nur 5.000 bestehen. Die Er&ouml;ffnung eines solchen Kontos stellt kein Problem dar und muss lediglich angefordert und genehmigt werden. In der R&uuml;ckzahlung sind Abrufkredite flexibel, die monatlichen Mindestbetr&auml;ge f&uuml;r die Tilgung sind je nach Bank meist individuell vereinbar. Besser und billiger geht&rsquo;s anscheinend wirklich nicht mehr!<br />Ã¯Â»Â¿</p>
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		<title>Die Citibank heißt jetzt Targobank</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Citbank, die seit Dezember 2008 zur franz&#246;sischen Bankengruppe Cr&#233;dit Mutuel geh&#246;rt, benennt sich nun um zur Targobank. Doch ver&#228;ndert sich auch etwas anderes als nur der Name? &#160; In Deutschland gibt es 335 Filialen der Citbank. Die Ver&#228;nderung des Namens zu dem Kunstwort Targobank ist vor allem darauf zur&#252;ckzuf&#252;hren, dass die Verantwortlichen die negative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Citbank, die seit Dezember 2008 zur franz&ouml;sischen Bankengruppe Cr&eacute;dit Mutuel geh&ouml;rt, benennt sich nun um zur Targobank. Doch ver&auml;ndert sich auch etwas anderes als nur der Name?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span id="more-108"></span>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In Deutschland gibt es 335 Filialen der Citbank. Die Ver&auml;nderung des Namens zu dem Kunstwort Targobank ist vor allem darauf zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, dass die Verantwortlichen die negative Verkn&uuml;pfung, die die Citibank durch den Verkauf von Lehman-Zertifikaten innehat, ausl&ouml;schen wollen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">F&uuml;r Anleger, die bereits Kunden der Citibank sind, &auml;nder sich nichts. Bankleitzahl, Konto- und Kartennummer bleiben bestehen, auch Lastschriften und Dauerauftr&auml;ge bleiben unangetastet. Da die Targobank, ebenso wie die Citibank, Mitglied im Einlagensicherungsfond deutscher Banken ist, sind Spareinlagen von Anlegern genauso gesch&uuml;tzt wie vorher. Die EC-Karten sollen erst mit der Zeit ausgetauscht werden, wenn die Karte eines Kunden abgelaufen ist und / oder eine neue ben&ouml;tigt wird. Auch die Zugeh&ouml;rigkeit zur Cash-Pool-Gruppe bleibt bestehen, die es Kunden erm&ouml;glicht, bei teilnehmenden Banken, wie der Santander Bank, kostenlos Geld abzuheben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">F&uuml;r Neukunden bietet die Targobank allerdings Willkommensangebote an. Das Girokonto &#8216;Aktiv-Konto&#8217;  hat ab einem Eingang von 600 Euro monatlich keine Kontof&uuml;hrungsgeb&uuml;hren. Unter diesem Betrag kostet das Konto 4,90 Euro. Bei einem Eintritt in den Disporahmen fallen 13,99 Prozent Zinsen an; hier geh&ouml;rt die Citibank zu den teuersten Anbietern.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Au&szlig;erdem gilt f&uuml;r Neukunden das Willkommens-Festgeld. Hierbei kann ein Betrag von maximal 25.000 Euro f&uuml;r sechs Monate angelegt werden und wird mit einem Zinssatz von drei Prozent verg&uuml;tet. Dieses Angebot widerum ist zur Zeit der Spitzenreiter unter den Festgeldangeboten.</p>
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		<title>Geld für lau im neuen Jahr</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 13:31:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neues Jahr ist angebrochen und es bringt viel Neues mit sich. Unter anderem auch eine ganze Menge neuer Rechnungen. Doch es geht auch anders herum, bei einigen Banken bekommt man als Neukunde nämlich Geld geschenkt. Wer sich beispielsweise für die Volkswagen Bank entscheidet, kann sich als Begrüßungsprämie 50 Euro sichern. Weil es aber im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Jahr ist angebrochen und es bringt viel Neues mit sich. Unter anderem auch eine ganze Menge neuer Rechnungen. Doch es geht auch anders herum, bei einigen Banken bekommt man als Neukunde nämlich Geld geschenkt. <span id="more-106"></span></p>
<p>Wer sich beispielsweise für die Volkswagen Bank entscheidet, kann sich als Begrüßungsprämie 50 Euro sichern. Weil es aber im Leben eigentlich nicht wirklich umsonst gibt, muss man dafür bestimmte Bedingungen erfüllen. So müssen mindestens zwei Überweisungen mit einem Wert von jeweils mindestens 1000 Euro auf das Konto eingehen. Außerdem muss der Kunde regelmäßig Umsätze tätigen. Acht Wochen nach der Kontoeröffnung wird die Prämie dann  gutgeschrieben.</p>
<p>Bei der Commerzbank gestaltet sich der Vorgang ein wenig unkomplizierter. So muss der Kunde keine besonderen Bedingungen erfüllen. Er muss sich lediglich drei Monate gedulden. Übrigens fallen bei der Commerzbank keine Kontoführungsgebühren an, wenn ein Monatlicher Geldeingang von mindestens 1200 Euro verbucht wird.</p>
<p>Die Comdirect Bank möchte gerne, dass der Kunde in den ersten drei Monaten mindestens vier Transaktionen mit einem Wert von jeweils mindestens 25 Euro durchführt, bevor ihm die Prämie zugesprochen wird. Dafür hat er dann aber auch das Recht, mit der Bank unzufrieden zu sein, wofür er nochmals 50 Euro erhalten kann. Jedoch nur wenn er frühestens 12 Monate nach der Kontoeröffnung kündigt, jedoch spätestens nach 15 Monaten. Außerdem muss er seit dem vierten Monat nach der Kontoeröffnung regelmäßig Umsätze getätigt haben.</p>
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		<title>Girokonto für jeden seit 14 Jahren</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 15:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage tragen viele Menschen immer weniger Bargeld bei sich. Statt dessen hat Jeder seine Bankkarte im Portemonnaie. Damit lässt sich inzwischen fast überall bargeldlos Bezahlen. Ohne ein Girokonto wäre das nicht möglich. Schnell wird klar, dass heutzutage eigentlich jeder erwachsene Mensch ein eigenes Girokonto braucht. Vor nunmehr 14 Jahren, also 1995, beschloss der Zentrale Kreditausschuss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage tragen viele Menschen immer weniger Bargeld bei sich. Statt dessen hat Jeder seine Bankkarte im Portemonnaie. Damit lässt sich inzwischen fast überall bargeldlos Bezahlen. Ohne ein Girokonto wäre das nicht möglich. Schnell wird klar, dass heutzutage eigentlich jeder erwachsene Mensch ein eigenes Girokonto braucht.<span id="more-104"></span></p>
<p>Vor nunmehr 14 Jahren, also 1995, beschloss der Zentrale Kreditausschuss (ZKA), dass es an der Zeit sei grundsätzlich Jedem die Eröffnung eines Girokontos zu ermöglichen. Dazu hat der ZKA, in dem sich die Verbände der deutschen Kreditwirtschaft zusammengeschlossen haben, eine Empfehlung zum Girokonto für Jedermann herausgegeben. Darin verpflichten sich alle teilnehmenden Banken, Jedem ein Girokonto einzurichten, der danach fragt. Ablehnen sollen die Banken nur, wenn schwerwiegende Gründe dafür bestehen. Bei einem Negativ-Eintrag bei der SCHUFA sind die Kriterien für eine Ablehnung in der Regel  nicht erfüllt.</p>
<p>Sollte eine Bank einem Verbraucher die Einrichtung eines Girokontos verweigern obwohl keine triftigen Gründe dafür vorliegen, so kann sich dieser bei einer kostenlosen Beschwerdestelle des Bankenverbandes beschweren. Der Vorfall wird dann von unabhängigen Zuständigen daraufhin überprüft, ob die Bank gerechtfertigt gehandelt hat oder nicht.</p>
<p>Für Alle, die an mehr Informationen rund um die verschiedenen Bankdienstleistungen interessiert sind, hat der Bundesverband deutscher Banken die Broschüre „Das Girokonto für Privatkunden“ herausgebracht. Diese kann auf der Homepage des Verbandes heruntergeladen werden.</p>
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